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***** 30. August ***** Unterrichtsbeginn

... Gertrud-Bäumer-Realschule Essen

100 Jahre Einheit in Vielfalt

AbschiedsfeierDie Gertrud-Bäumer-Realschule verabschiedet sich zum Schuljahresende von drei sehr geschätzten Lehrkräften, die das Schulleben über Jahrzehnte bereichert haben! 

Wir wünschen

Frau Seehofer-Lennartz

Frau Jacobi-Kämper und

Frau Bertalan 

einen erfüllten Ruhestand, alles Gute und stabile Gesundheit!  

"Drei auf einen Streich!"

Die letzten drei "Urgesteine" unserer Schule verlassen uns. Wir werden fleißig gegen diesen "Aderlass" anarbeiten und uns immer wieder an sie erinnern:

Frau Bertalan ("Madame la présidente"), die langjährige Vorsitzende der Fachschaft Französisch, Frau Jacobi-Kämper ("Lady advanced Learners"), die ihr Herzblut in die Forderkurse Englisch steckte und Frau Seehofer-Lennartz, die "eherne Dame" unseres traditionellen Vorlesewettbewerbs. Wir alle danken ihnen für ihre unermüdliche pädagogische Arbeit.

Meine Damen, leben Sie wohl und haben Sie Spaß im Ruhestand!

Anette Höfer

22.06.2016

Mein Name ist Hannah und ich gehe in die Klasse 9a von Frau Waschk. Ich habe in diesem Jahr an dem Wettbewerb für das Auslandspraktikum von dem Alfried-Krupp-Schülerstipendium teilgenommen. Darauf folgte dann auch ein Vorstellungsgespräch und nach einigen Wochen später bekam ich dann die Zusage und mein Auslandspraktikum sollte dann in Italien stattfinden.IMG 20160329 WA0007

Als Vorbereitungen für das Auslandspraktikum habe ich zusammen mit meiner Klassenkameradin Joanna an unterschiedlichen Terminen teilgenommen. Dazu gehörten unter anderem ein Informationsabend, ein Benimmkurs und Englischkurse, die jeweils zweimal an einem Samstag gewesen sind. Dazu gehörte dann noch ein Italienischkurs, an dem ich dann mit meiner Mitfliegerin und 4 weiteren Mädchen, die nach Italien fliegen sollten, teilgenommen habe.

Der Ort, an dem ich mein Praktikum gemacht habe, heißt San Felice Circeo und liegt zwischen Rom und Neapel. Ich hatte oft die Möglichkeit, an Ausflügen von zwei Schulen aus Iserlohn teilzunehmen. Städte wie Rom und Neapel und die Abtei Monte Casino gehörten mit zu den Ausflugszielen. Sehr beeindruckend empfand ich den Besuch des Amphitheatrum Flavium - das Kolosseum, Forum Romanum und den Besuch bei Papst Franziskus in Rom. Ich habe im Praktikumszeitraum einiges über die Geschichte Roms und Italiens, aber auch Europas erfahren können.

Meine Aufgabe war es, in einer behindertengerechten Ferienanlage als Servicekraft zu arbeiten. Zu meinen Aufgaben im Praktikumsbetrieb gehörte es, morgens das Buffet mit einer Hotelangestellten im Servicebereich herzurichten. Der Speisesaal in der „Topsybar“ war mein Hauptarbeitsplatz. Dort habe ich von der Hotelangestellten namens Dorina erklärt bekommen, wie ich darauf zu achten habe, dass immer genügend Aufschnitt, Milch und Brötchen für die Gäste vorhanden sind. Im Anschluss daran habe ich das Geschirr aus dem Speisesaal geholt und es in der Spülmaschine gereinigt. Meine morgendliche Schicht begann um 7.00 Uhr und war spätestens um 11.30 Uhr beendet. Je nach Bedarf habe ich auch am Nachmittag und am Abend noch ausgeholfen.

Im Großen und Ganzen hat mir das Auslandspraktikum sehr gut gefallen. Ich hatte die Möglichkeit den Arbeitsalltag in der Ferienanlage kennenzulernen. Ich habe viele neue Leute kennengelernt und Freundschaften geschlossen. Auch wenn kaum jemand Deutsch oder gut Englisch sprechen konnte, hat man sich gleich immer direkt gut verstanden. Die Familie selber, die die Ferienanlage leitet, spricht Deutsch und Italienisch. Meine italienischen Sprachkenntnisse haben sich nur ein wenig verbessert, jedoch hab ich weniger Hemmungen davor, auf Englisch mit anderen zu kommunizieren. Ich würde das Auslandspraktikum jederzeit wieder machen, denn es hat mir sehr großen Spaß bereitet.

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21.06.2016

Am Montag, den 20. Juni 2016 besuchten die Französischkurse 9fs1 und 2 die schöne Kaiserstadt Aachen ( Aix-la-Chapelle). Zusammen entdeckten wir viele der interessanten Seiten Aachens und wurden bei einer Rallye auch in versteckte Winkel geführt. Die übliche „Lüttichfahrt“ der 9er-Kurse nach Belgien konnte in diesem Jahr wegen der aktuellen politischen Lage leider nicht stattfinden. Aber Aachen mit seiner deutsch-französischen Vergangenheit hat uns entschädigt.

Aachen

20.06.2016

Auch dieses Jahr besuchten die 10tc und 10nb Kurse das Neandertal Museum in Mettman!

Neandertal Museum

 

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18.06.2016

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Von Montag, 23. bis Mittwoch, 25. Mai 2016 brachen das zweite Jahr in Folge die Sozialarbeiterinnen Angela, Tekmile und Renata der Jugendhilfe Essen gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin Frau Essing und 8 Mädchen des 7. Jahrgangs der Gertud-Bäumer-Realschule aus Altenessen, sowie vier Schülerinnen der Franz-Dinnendahl-Realschule aus Stoppenberg zu einer Kulturradtour auf.

Welche Kultur? Na, die Industriekultur des Ruhrgebiets. Vom Sattel aus wirkt die eigene Umgebung auf einmal ganz anders.  

Dafür fuhr die Gruppe am Montag mit den Rädern vom Jugendhaus Palme 7 in Altenessen mit den Rädern bis zum Landschaftspark Nord in Duisburg. Die ca. 20 km lange Tour ging über alte Bahntrassen in Essen, welche zu Fahrradwegen umfunktioniert wurden, weiter entlang am Rhein-Herne-Kanal, durch Bottrop und Oberhausen durch, am Gasometer vorbei bis zur Unterkunft im Landschaftspark in Duisburg.

Hungrig und froh wurde die Gruppe von Renata in der Selbstversorgerhütte des Alpenvereins mit einem leckeren Mittagessen empfangen. Nach beziehen der Zimmer wurde dann der Park ausgekundschaftet. Die Mädchen waren begeistert von den alten Industriegebäuden, eingebettet in die Natur.

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In der Zeit vor Ort bemalten die Mädchen T-Shirts, es wurde viel gespielt, natürlich im Park Fahrrad gefahren, viel fotografiert und als Highlight kletterten alle über den Klettersteig. Hier war vor allem Mut gefragt.


Doch das Beste kam kurz vor Schluss. Am Dienstagabend stiegen alle nach einem leckeren Grillabend mit auf den Hochofen. Im Landschaftspark Nord sind die alten Gebäude, Hochöfen und Gänge in verschiedenen Farben beleuchtet. Nun sahen die Mädchen nicht nur das Ruhrgebiet von ganz weit oben, sondern auch auf eine ganz besondere Art in Szene gesetzt. Es wurden ganz viele Fotos gemacht und die Mädchen kamen gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus.

Am Mittwochmorgen hieß es dann Abschied nehmen. Nachdem alle kräftig bei der Hüttenreinigung anpackten konnte die Gruppe sich um 12.00 Uhr auf den Nachhauseweg machen. Natürlich mit dem Rad! Alle waren sich einig: So Etwas müssen wir öfters machen!

 

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16.06.2016

Seit 2015 gibt es im 7. Schuljahr ein Sozialtraining für alle Klassen. Es wird von den Mitarbeitern der Jugendhilfe Essen und der Schulsozialarbeiterin der Schule durchgeführt. In vier Trainings verteilt über das gesamte Schuljahr lernen die Klassen,  

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welche Stärken und Schwächen ihr Klassenverband bietet und wie sie diese vor allem in Konfliktsituationen positiv nutzen können. Damit sich alle Schüler und Lehrer sicher und wohl fühlen können, wird vorbeugend das Sozialverhalten  trainiert. Ein faires Miteinander ist das Hauptziel des Sozialtrainings. Dabei geht es darum, die soziale Handlungskompetenz der Schüler zu stärken und den Umgang mit Verhaltensproblemen zu schulen, so dass schwierige Alltagssituationen wie Mobbing, körperliche Aggressivität etc. besser bewältigt werden können.  

Die 4 Klassen arbeiteten dafür intensiv mit den Sozialarbeitern und den Klassenlehrerinnen an den Themen SozTraining6Teamkompetenzen, Stärken und Schwächen, Vertrauen und Verantwortung und den Umgang mit Konflikten. Mit erlebnispädagogischen Gruppenaufgaben, Klettern in der Zeche Helene, Rollenspielen und ganz viel kurzem theoretischen Input kamen alle vier Klassen ihrem Ziel näher eine noch stärkere Gemeinschaft zu werden.

Es wurde viel gelacht, geklärt, verhandelt, besprochen, aber auch diskutiert. Für die meisten Menschen ist es nicht leicht in einer Gruppe von fast 30 Personen allen Konflikten aus dem Weg zu gehen und immer alle Stärken und Schwächen des Anderen zu berücksichtigen. Daher war es für alle Beteiligten oft harte Arbeit genau das zu trainieren. Aber wir hoffen, dass alle Klassen etwas für den Schulalltag mitnehmen konnten und sich in so manchen Situationen an das Training erinnern werden.

 

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09.06.2016

Vor einigen Tagen besuchte die Klasse 10e unseren Oberbürgermeister, Herrn Thomas Kufen, im Rathaus. Die Schülerin Roza Gürel berichtet:

„Am Mittwoch, 08. Juni 2016, besuchten wir den Oberbürgermeister von Essen, Herrn Kufen. Aladin, ein Junge aus unserer Klasse, hatte das Treffen organisiert.

Die Klasse traf sich um 09.20 Uhr vor dem Haupteingang des Rathauses. Dort empfing uns ein freundlicher Mann namens Thomas Glup. Thomas Glup ist ein Schauspieler, der aber auch nebenbei alle Termine für Herrn Kufen aufschreibt, organisiert etc. Nachdem alle Schüler angekommen waren, gingen wir in den Sitzungssaal des Stadtrats, wo Herr Kufen schon wartete. Dort war auch ein Kameramann, der in den ersten Minuten Fotos von uns machte.

Unsere Klasse hatte verschiedene Fragen vorbereitet, z.B. zur Person, zur Schulpolitik etc. Meiner Meinung nach ist Herr Kufen ein sehr freundlicher und humorvoller Mann. Er antwortete immer sehr ausführlich und interessierte sich sehr für uns, z.B., welche Hobbys wir haben. Als er auf zwei Fragen keine Antwort hatte, schrieb der die Fragen auf und versprach, uns darauf zu antworten. Dies fand ich auch sehr nett.“

Jens Grippekoven, ebenfalls ein Schüler der 10e, berichtet über die Führung durch das Rathaus im Anschluss an die Fragerunde mit Herrn Kufen:

„Nach der Fragerunde wurden wir von Thomas Glup durch das Rathaus geführt. Dort konnten wir zu Beginn die alte Rathausglocke sehen. Anschließend sahen wir ein weiteres Ausstellungsstück, ein tonnenschweres Stück Kohle. Wir erfuhren einige historische Informationen über die Stadt Essen. Zuletzt wurden wir in den 22. Stock des Gebäudes geführt. Von dort aus konnte man die ganze Stadt überblicken.“

 

Weitere Eindrücke:

„Der Oberbürgermeister ging sehr deutlich auf unsere Fragen ein und beantwortete sie auch sehr ausführlich. Was ich sehr gut fand, war, dass wir Vorschläge für die Stadt machen konnten.“ (Anouar Al Haoui)

„Der Tag war sehr interessant, wir haben vieles erfahren. Den Oberbürgermeister persönlich kennengelernt zu haben war ein besonderes Erlebnis.“ (Asli Eda Yilmaz)

„Nach der Fragerunde erzählte uns Herr Glup ein bisschen von der Geschichte Essens, z.B., wie das Wappen entstanden ist. Bei der Erklärung habe ich persönlich viel Spaß gehabt, denn außer seinem Beruf im Rathaus ist er auch Schauspieler und das, finde ich, hat man an einigen Punkten sehr gemerkt.“ (Patryk Konwerski)

„Ich fand den Ausflug zum Oberbürgermeister schön und hoffe, dass wir noch Antworten auf die zwei Fragen bekommen, die er uns nicht beantworten konnte, aber um die er sich kümmern will.“ (Lara Adam)

„Den Ausflug ins Rathaus fand ich sehr gut, weil auch die Klasse sehr organisiert gehandelt hat. Zu Thomas Kufen und seinem Assistenten kann man sagen, dass sie sehr nett waren.“ (Sanel Burekovic)

04.05.2016

Le voyage au LuxembourgIMG 1207

Les deux élèves Asli Eda Yilmaz et Sinem Günes rapportent sur leur visite du Luxembourg. Vendredi, le 29 avril, nous sommes allés avec les cours 10 fs1 et fs2 au Luxembourg. Le premier jour, après un tour de quatre heures, nous avons visité la cour des comptes européenne. Là, nous avons beaucoup appris et c’était très intéressant. Après nous pouvions visiter la ville.

Nous sommes allés dans la vieille ville avec un guide, une dame. Elle a expliqué beaucoup de choses sur l’histoire du Luxembourg. Ici nous avons appris beaucoup et nous avons pris des photos.

L’après-midi, nous avons déjeuné ensemble à une pizzeria. C’étaient seulement deux jours mais nous avons eu beaucoup de plaisir ensemble. Nous pouvions examiner la vieille cité et la ville moderne.

Le long voyage valait vraiment la peine. Nous aimerions visiter le Luxembourg de nouveau.

Die Eindrücke der Schülerinnen Asli Eda Yilmaz und Sinem Günes aus dem 10fs1 Kurs.

 

Die Reise nach Luxemburg

Die zwei Schülerinnen Asli Eda Yilmaz und Sinem Günes berichten über ihren Besuch nach Luxemburg.

Am Freitag, den 29 April sind wir mit den Kursen 10 fs1 und fs2 nach Luxemburg gefahren. Am Nachmittag, nach der vierstündigen Fahrt, haben wir den Europäischen Rechnungshof besucht. Dort haben wir sehr viel Interessantes erfahren. Danach haben wir die Stadt besucht. Wir gingen mit einer Reiseführerin in die Altstadt. Sie hat uns viel über die Geschichte von Luxemburg erklärt. Hier lernten wir viel und machten Fotos. Am Nachmittag, waren wir zum Mittagessen in einer Pizzeria. Es waren nur zwei Tage, aber wir hatten zusammen viel Spaß. Wir konnten den historischen Stadtkern und die moderne Stadt kennenlernen. Die lange Reise hat sich gelohnt. Wir würden gerne wieder Luxemburg besuchen.  

Übersetzung: Meral Memis und Sinem Gebes

 

Le Luxembourg

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Le voyage a commencé à six heures. Le vendredi, nous sommes arrivés à 10 heures et demie à l’auberge de jeunesse.

Nous avons déposé notre valise à l’auberge de jeunesse. Après, nous sommes allés au centre commercial <<Auchan>>.

Au centre au <<Kirchberg>> nous avons acheté des vêtements et nous avons mangé chez McDonalds. À 15 heures nous sommes allés à la cour des Comptes européenne. Après le diner nous avons pris notre petit-déjeuner. Puis nous avons visité les Casemates et la ville historique. Là, nous avons mangé une pizza. A 14 heures, nous avons fait les courses. Avant 16 heures, nous sommes partis du Luxembourg.

Luxembourg est très intéressant pour les adultes, parce que c’est un ville politique. Un a  aimé de faire les courses dans la cité historique.

10fs2 Beyza ,Melisa et Gizem

 

 

 

 

 

 

 

Übersetzung :

Die Fahrt nach Luxemburg

Die Reise begann um 6 Uhr morgens. Am Freitag kamen wir um 10.30 in der Jugendherberge an. Wir haben unsere Koffer in der Jugendherberge abgestellt. Danach sind wir zum Einkaufszentrum „Auchan“ gegangen. Auf dem Kirchberg haben wir Kleidung gekauft und  bei Mc Donald’s gegessen. Um 15 Uhr haben wir dann den Europäische Rechnungshof besucht. Nach dem Abendessen haben wir einen Ausflug gemacht. Samstags morgens haben wir gefrühstückt. Dann besuchten wir die Kasematten und die Altstadt. Anschließend aßen wir Pizza. Um 14 Uhr haben wir Einkäufe gemacht.

Um 16 Uhr sind wir von Luxemburg abgefahren. Luxemburg ist sehr interessant für Erwachsene, weil es eine politische Stadt ist. Wir mochten die Altstadt mit ihren Geschäften lieber.

10fs2 Ibrahim und Ecem

 

Le voyage de Luxembourg,

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Nous sommes partis à six heures de l´école. Nous avons été á dix heures à l´auberge de jeunesse pour une demie heure et puis nous sommes allés au centre commercial Auchan. Nous avons été en groupe de 6 au centre et nous sommes allés au centre pour deux heures et nous avons été une heure au restaurant. Il y a eu des burgers et des frites. Il est comme McDonalds. Puis, nous nous sommes rencontrés au centre commercial Auchan avec les profs. Puis, nous sommes allés vers la cour des comptes européenne et un monsieur a discuté avec nous. Il a préparé un power point presentation. Puis, nous sommes rentrés à l´auberge de jeunesse pour le repas, mais nous devions faire un grand chemin. Puis, nous sommes allés aux chambres et nous étions là pour une heure. A 19 heures nous avons pris le diner, mais le repas n´était pas bon. Puis, nous sommes montés à la chambre et nous sommes allés plus tard vers la rue des discos et des bars, mais nous ne pouvions pas entrer aux discos. Nous sommes rentrés plus tard à l´auberge de jeunesse.

10fs2 Marcel

 

Übersetzung :

Die Fahrt nach Luxemburg

Wir sollten uns um 6 Uhr an der Schule treffen. Von dort aus fuhren wir zur Jugendherberge (in Luxemburg), wo wir um 10 Uhr ankamen. Danach sind wir ins Einkaufszentrum ,,Auchan´´ gegangen. Dort haben wir uns in Gruppen von 6 Schülern für zwei Stunden aufgeteilt. Davon waren wir 1 Stunde in einem Restaurant, in dem es Pommes und Burger gab, so wie bei McDonalds. Danach haben wir uns vor dem Einkaufszentrum mit den Lehrern getroffen. Dann haben wir uns auf den Weg zum Europäischen Rechnungshof gemacht. Dort hat uns ein Mitarbeiter eine Power-Point-Präsentation vorgestellt. Danach sind wir zur Jugendherberge zurückgekehrt, wo es sofort Essen gab. Später waren wir auf unseren Zimmer und hatten eine Stunde Zeit uns vorzubereiten. Am Abend haben wir uns auf dem Weg zu einer Disko gemacht. Dort in der Straße gab es noch viele andere Diskos und Bars. Dort wurden wir aber nicht reingelassen. Danach haben wir noch zu Abend gegessen und liefen dann zurück zur Jugendherberge.

10Fs2  Burak und  Muamed

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