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Die Entlassfeier der Zehntklässler am 30.06.2010
Wie traditionell üblich begann die Entlassfeier der Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen mit einem Abschlussgottesdienst in der Alten Kirche. Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Auf dem Weg sein“ und wurde von SchülerInnen der Religionskurse von Frau Seeberg und Frau Waschk vorbereitet. Tatkräftig unterstützt wurden sie durch die musikalische Begleitung der Schulband unter Leitung von Herrn Grafers.
Mit dem treffenden Titel „Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen“ schloss der Gottesdienst.
Wegen der Baumaßnahmen an unserer Schule fand die Abschlussfeier im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche statt.
In ihren Beiträgen griffen die Klassen verschiedene Erfahrungen und Erlebnisse aus ihrer Schulzeit an der GBS mit einem Film, einem Sketch oder Reden auf.
Erstmalig wurden die Lehrer und Lehrerinnen auf humorvolle Weise für ihre Leistung in verschiedenen Kategorien von den Schülern beurteilt und mit der bronzenen, silbernen oder goldenen Gertrud geehrt.
Vor der Zeugnisübergabe stand die erneut mit Spannung erwartete Abschlussrede unseres Schulleiters, Herrn Aust. Er sprang, wie in der Vergangenheit, in die Rolle von Atze Schröder und verglich ein Fußballspiel mit der Schule. Das schwache Geschlecht ist in seinen Leistungen in der Schule und beim Fußball derzeit eher das starke Geschlecht. Sowohl die Frauenfußballnationalmannschaft wie auch die Schülerinnen haben in den vergangenen Jahren besser als ihre männlichen Kollegen und Mitschüler abgeschnitten. Eine weitere Parallele zwischen dem Fußball und der Schule ist das Verhältnis zu den Fans: Stimmt die Leistung, stehen die Fans hinter den Spielern. Das gilt auch für Eltern und Lehrer.
Vor der Ausgabe der Abschlusszeugnisse wurden noch die besten Schülerinnen und Schüler mit einem kleinen Präsent geehrt: Cristina Neag, 10a / Mandy Enseleit, 10b / Ermira Bytyci, 10c / Zeynep Seckin, 10d.
Mit einem Glas Sekt oder Saft endete die stimmungsvolle (und sehr warme) Abschlussfeier.
Kehlert |




Beide haben zwei Halbzeiten und meist dient die erste Hälfte dem Abtasten. Erst in der zweiten Hälfte, oft erst in der Schlussviertelstunde, steigern sich dann alle Spieler/Schüler deutlich. Oft bedarf es auch einer Ermahnung, einer gelben Karte oder eines blauen Briefes, ehe sich echte Anstrengung beobachten lässt. Leider gab es auch in den Abschlussklassen den einen oder die andere, die des Feldes , der Klasse, verwiesen wurde.