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Distanzunterricht voraussichtlich bis zum 31.01.2021

... Gertrud-Bäumer-Realschule Essen

100 Jahre Einheit in Vielfalt

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05 Feb 2021
Medienprojekt 5e

Ein wenig außerplanmäßig, aber unter besten Wetterbedingungen startete die Sonde, die der 10nb-Kurs in einem mehrtägigen Projekt unter Anleitung der Firma „Stratoflights“ gebaut hatte, heute in Richtung Stratosphäre.

Warum außerplanmäßig? Eigentlich war der Start für Mittwochmorgen geplant. Doch schon zu Wochenbeginn stand fest: er muss verschoben werden – das trübe, graue Winterwetter war einfach nicht geeignet dafür. Die Wetterprognosen versprachen aber besserer Bedingungen für den heutigen Donnerstag. Und so war es auch: bei strahlend blauem Himmel fanden sich der 10er-nb-Kurs und ihr Lehrer Herr Dalar schon am Ende der zweiten Stunde auf dem Schulhof ein, um den Start der Sonde vorzubereiten. Viele neugierige Schüler/innen und Lehrer/innen gesellten sich dazu.

Zunächst wurde ein weißer Ballon mit Helium gefüllt. Dann noch schnell ein Gruppenfoto – und nach dem Countdown der versammelten Schulgemeinde stieg der Ballon samt der Sonde im „Gepäck“ in den Himmel auf.

Die erwartete Flugdauer ist auf ca. drei Stunden angesetzt. Dann erreicht sie die Stratosphäre, also den Grenzbereich von Erdatmosphäre und Weltall. Dann öffnet sich ein Fallschirm und die Sonde sinkt gen Erde. Wo sie wohl landen wird? Morgen wissen wir mehr!

Wir gratulieren den Schülerinnen und Schülern des 10er-nb-Kurses für das Gelingen ihres Projekts und fiebern mit ihnen den Bildern und Filmen entgegen, die die Sonde auf ihrem Flug machen wird.

B. Waschk

 

Der Song „Jerusalema“ des südafrikanischen DJ Master KG und der Sängerin Nomcebo Zikode führte weltweit zu einer Dance-Challenge, bei der Schritte aus dem Musikvideo vereinfacht übernommen und eingeübt wurden. Der Song und der spaßvolle Tanz motivierte Menschen und bot Freude und Hoffnung in der Corona-Krise.
Daher haben Schülerinnen und Schüler der Klassen 5e, 6a und 7b ebenfalls die Schritte im Unterricht eingeübt und mit der Klasse vorgetanzt. Durch die Coronabestimmungen musste auf einen gemeinsamen Flashmob verzichtet und nur innerhalb der jeweiligen Klasse getanzt werden.
Mit diesem Song und der Musik wünschen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter allen eine besinnliche und vor allem gesunde Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021.

S. Lohf

 

Aus einer Idee wird nun Wirklichkeit: 18 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10, genauer gesagt der 10nb-Kurs, wird mit ihrem Physiklehrer Herrn Dalar und einem Mitarbeiter der Firma „Stratoflights“ ein spektakuläres Projekt verwirklichen. Dabei wird eine Sonde gebaut, die, mit einer Kamera bestückt, einen Flug in die Stratosphäre antreten wird.

Doch der Reihe nach. Kunstlehrerin Sandra Eschenbach hatte vor einiger Zeit von der Möglichkeit erfahren, dass die Firma „Stratoflights“ es möglich macht, selbstgebaute Sonden in die Stratosphäre zu schicken. Die Gertrud-Bäumer-Realschule hat sich schon seit langem der MINT-Förderung verschrieben. Es erschien also folgerichtig, ein solches Projekt an unserer Schule durchzuführen.

Schnell war der Kontakt zu „Stratoflights“ hergestellt. Die Finanzierung übernimmt „zdi (= Zukunft durch Innovation.NRW)“ - eine „Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen“. Was im September als Idee begann, wird nun, drei Monate später, in die Tat umgesetzt.

Vom Montag, 07. Dezember an wird der nb-Kurs der 10. Jahrgangsstufe das Projekt realisieren. Zunächst planen und konzipieren die Schülerinnen und Schüler den Bau der Sonde. Ein Mitarbeiter von „Stratoflights“, Marcel Dierig, wird sich über einen Video-Chat zuschalten.

Am Dienstag, 08.12., bauen die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung von Herrn Dierig mehrere Sonden, von denen eine schließlich für den Flug ausgewählt wird. Das dafür notwendige Material wird von der Firma gestellt. U.a. werden zwei Kameras in die Sonde eingebaut. Außerdem soll ein kleines Bild der Namensgeberin unserer Schule, Gertrud Bäumer, beigefügt werden. Doch auch Ideen der Schülerinnen und Schüler werden berücksichtigt und, wenn möglich, realisiert.

Der Start der Sonde ist für Mittwoch, 09.12. vorgesehen. Tatsächlich ist dieser Start jedoch stark von der Witterung abhängig. Daher ist die Angabe einer genauen Uhrzeit im Vorhinein nicht möglich. Sicher ist, dass der Start in der Mittagszeit am günstigsten ist. Wenn die Sonde, wie wir alle hoffen, starten kann, steigt sie, gekoppelt an einen Heliumballon, vom Schulhof aus direkt in die Höhe. Der Aufstieg dauert ca. 3 – 4 Stunden. Wohlgemerkt: sie steigt in die Stratosphäre auf, also die Grenze zwischen Erdatmosphäre und Weltall – das können bis zu 40.000 Meter Höhe sein!

Die Flugroute an sich ist witterungsabhängig, kann aber über GPS genau verfolgt werden. Während des Flugs machen die Kameras in der Sonde Filmaufnahmen. Schließlich öffnet sich ein Fallschirm und die Sonde landet irgendwann wieder auf der Erde. Wo das sein wird, ist im Voraus nicht bekannt. Neben den erwarteten Bildaufnahmen ist es also auch spannend zu sehen, wo die Sonde schließlich landen wird. Doch wo immer der Landeplatz sein wird – die Mitarbeiter der Firma „Stratoflights“ machen sich auf den Weg und bergen sie.

Am Donnerstag, 10.12. werden schließlich die Aufnahmen, die die Sonde während ihres Aufstiegs gemacht hat, vom nb-Kurs ausgewertet. Dies erfolgt wiederum durch Kooperation mit Herrn Dierig.

Neben den vielen Einblicken in technische Abläufe ist sicherlich auch das gesammelte Filmmaterial sehr interessant für die Schülerinnen und Schüler, so dass dieses Projekt in mehrfacher Hinsicht gewinnbringend für die Beteiligten sein wird.

B. Waschk

In diesem Jahr ist man es leider schon gewohnt, dass viele Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Das trifft natürlich auch auf unser Schulleben zu; es mussten viele schöne Traditionen abgesagt werden, zuletzt unser Adventliches Kaffeetrinken.

Umso erfreulicher ist es, dass der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen wie in den Vorjahren auch durchgeführt werden konnte, wenn auch unter leicht veränderten Rahmenbedingungen.

Der erste Teil des Vorlesewettbewerbs findet stets klassenintern statt. Jedes Kind liest aus seinem Lieblingsbuch eine dreiminütige Passage vor. Zum Schluss werden zwei Sieger/innen ermittelt, die für die Klasse beim Schulinternen Vorlesewettbewerb antreten.

Dieses Ereignis fand nun am Freitag, 04. Dezember in den ersten beiden Stunden statt. Wie gewohnt bildeten die beiden Klassensprecher/innen jeder Klasse und die Deutschlehrer/innen die Jury. Eine der bereits erwähnten Änderungen in diesem Jahr war, dass kein Publikum anwesend sein konnte. Sonst durften nämlich immer einige ausgewählte Mitschüler/innen zum Daumendrücken dazukommen. Die Abstände und die Maskenpflicht wurden selbstverständlich eingehalten. Wie sich herausstellte, war das Vorlesen mit Maske kein Problem für die Kinder und alle Vorleser/innen meisterten diese zusätzliche Herausforderung souverän. Besonders schön war in diesem Jahr, dass Mädchen und Jungen in gleicher Anzahl unter den Vorleser/innen waren.

In diesem Jahr traten an:

Klasse 6a: Cemre Salman und KenanKacir

Klasse 6b: Melek Kirliund Dominik Heyden

Klasse 6c: Princilla Osagieund ViganDzelili

Klasse 6d: Suheda Nur Yilmaz und Arda Tan

Klasse 6e: Beyza Özcan und Timo Nguyen

Die Jury bildeten neben den erwähnten Klassensprecher/innen Frau Eschenbach, Frau Liebscher, Frau Kotlenga, Herr Fichtner, Herr Sevecke, Frau Hüttner und Frau Waschk.

Nach einem äußerst spannenden Wettbewerb – es mussten insgesamt drei Kinder noch einmal „antreten“ und aus einem ihnen unbekannten Buch vorlesen! – ging schließlich Cemre Salman hervor, den zweiten Platz belegte Melek Kirli und dritter Sieger wurde Kenan KacirDas Ergebnis war denkbar knapp! Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit den drei Erstplatzierten! Ein großes Kompliment geht natürlich auch an alle anderen Vorleser/innen.

Im Frühjahr wird Cemre dann unsere Schule beim Stadtentscheid vertreten. Dafür drücken wir ihr jetzt schon die Daumen.

Nachdem zu Schuljahresbeginn aufgrund der strengen Corona-Richtlinien das Mittagessen an unserer Schule zunächst ausgesetzt war, wurde nun der Mensabetrieb wieder aufgenommen – mit starken Einschränkungen. Die größte Einschränkung ist sicherlich, dass lediglich die Jahrgangsstufen 5 und 6 das Mittagsangebot nutzen können.

Die Schulleitung und die Koordinatorin des Ganztages, Frau Schäfer, haben in enger Absprache mit der zuständigen Fachkraft an der Essensausgabe ein strenges Hygienekonzept entwickelt. Unter anderem sieht es vor, dass die Klassen separat und mit dem gebotenen Abstand an gekennzeichneten Tischen sitzen. Die Zahl der aufsichtführenden Lehrer/innen wurde erhöht. Auch die Zeiten der Mittagspausen wurden modifiziert, damit sich nur die Kinder einer Jahrgangsstufe in der Mensa aufhalten.

Die Wiederaufnahme des Mensabetriebs ist trotz aller Einschränkungen sinnvoll und wichtig, da viele unserer Eltern ihre Kinder im Ganztagsbetrieb mit einem Mittagessen versorgt sehen wollen. Die Entwicklung der Infektionszahlen wird zeigen, ob im weiteren Verlauf des Schuljahres eine Aufstockung des Mittagessens auch für die höheren Jahrgangsstufen realisiert werden kann.

B. Waschk

DELF 2020

Mit ein wenig Verspätung, aber keinesfalls zu spät konnten 11 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 ihre DELF-Zertifikate – die Diplômes d’Etudes de la Langue Française - entgegennehmen. Im vergangenen Schuljahr hatten sie sich freiwillig mit ihrer Lehrerin Frau Duijts außerhalb des „normalen“ Französisch-Unterrichts intensiv auf den Erwerb dieses Sprachdiploms vorbereitet. Am Ende dieser Vorbereitungen stand dann eine Prüfung an. „Es war eine zweiteilige Prüfung“, erzählt Glory Onyema (9a). „Der schriftliche Teil war beim Tag der offenen Tür an unserer Schule. Für den zweiten Teil sind wir alle nach Duisburg gefahren. Wir wurden dort mündlich geprüft. Das alles war noch vor dem Lockdown.“ 

Die Mühen der Schülerinnen und Schüler haben sich gelohnt. „Das Sprachzertifikat wird international anerkannt und stellt einen großen Pluspunkt dar, wenn man sich bewirbt“, so Frau Duijts. Bei der Übergabe der Zertifikate auf dem Schulhof gratulierten neben Frau Duijts auch Frau Bielefeld und Frau Hasandic von der Schulleitung.

Die ganze Schulgemeinde schließt sich den Glückwünschen an und gratuliert folgenden Schülerinnen und Schülern zum Erwerb des Zertifikats: Ranya Alaoui, Oscar Burdzik, Cennet Dogan, Kübra Erdogan, Ilhan Honsic, Temur Jasim, Leon Kaiser, Khadija Monastiri, Emrullah Odabas und Glory Onyema.

B. Waschk

Nach der ersten Phase der Eingewöhnung stand für unsere neuen Fünftklässler*innen der erste Ausflug auf dem Programm. Unsere Schule praktiziert schon seit Jahren das Konzept des „Sanften Übergangs“ von der Grund- auf die Realschule. Durch eine besondere Gestaltung der ersten Schultage soll den Neuankömmlingen der Einstieg an der weiterführenden Schule erleichtert werden. Ein wichtiges Ziel ist dabei, dass die neuen Klassen zu Gemeinschaften zusammenwachsen und damit das gemeinsame Lernen gestärkt wird.

Am Ende dieser Eingewöhnungsphase besuchen die Kinder den Grugapark. So auch in diesem Jahr: Im Zeitraum zwischen Ende August und Anfang September machten sich die neuen Schüler*innen zusammen mit ihren Klassenlehrer*innen auf den Weg in Essens großen Stadtpark.

Unter professioneller Anleitung wurde auf spielerische Art und Weise die Kooperation untereinander gefördert, indem beispielsweise die Klassen in Kleingruppen aufgeteilt ein Tipi aus Holzstäben bauen mussten. Ein Wissensspiel zu Tieren und ein Kooperationsspiel auf Kletterseilen trugen ebenfalls dazu bei, dass das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wurde, da der Erfolg sich nur einstellte, wenn gemeinsam Lösungsstrategien entwickelt wurden. Natürlich kam dabei auch der Spaß nicht zu kurz. Teamplayer statt Einzelkämpfer – dieser Gedanke steht an erster Stelle und soll mit in den Schulalltag genommen werden.

B. Waschk

Nach den durch die Corona-Pandemie sehr ungewöhnlichen Monaten, die das gesamte Schulleben nicht nur an unserer Schule auf den Kopf gestellt haben, öffnete die Gertrud-Bäumer-Realschule am 12. August wieder für alle Schülerinnen und Schüler ihre Türen. Das war für 135 Jungen und Mädchen ein in weiterer Hinsicht besonderer Tag, denn als „neue Fünfer“ war es ihr erster Tag an der GBRS überhaupt. Trotz der Maske, die natürlich alle trugen, konnte man manch einen schüchternen Blick erkennen. Die neuen Klassenlehrer*innen Frau Wolff, Frau Bozkurt, Frau Liebscher, Herr Glatzel und Frau Kabir sorgten jedoch dafür, dass alle mutig in ihre neuen Klassenräume schritten.

Den derzeit geltenden Abstands- und Hygieneregeln geschuldet war auch, dass die Eltern der neuen Fünftklässler*innen leider nicht an der Begrüßung, die in diesem Jahr auf dem Schulhof stattfand, teilnehmen durften. Für die erforderlichen Abstände hätte der Platz nicht gereicht.

Doch in den neuen Klassenräumen gab es dann viele spannende Eindrücke für die Kinder: die neuen Mitschüler*innen, der Stundenplan mit neuen Fächern, die Materialliste … - da waren die ersten Stunden an der neuen Schule schnell vorbei!

Die ganze Schulgemeinde wünscht den neuen Fünftklässler*innen einen guten Start, viele neue Freund*innen und natürlich viel Spaß beim Lernen!

B. Waschk

Kurz bevor die ganze Schulgemeinde in ihr langes Karnevalswochenende startete, gab es natürlich noch den alljährlichen „Pflichttermin“ zu Karneval: den Pancake Race für unsere Fünferklassen! In der Turnhalle hatte ein Team unserer Sportlehrer/innen einen Parcours aufgebaut, den die Kinder beim Pancake Race, der nach dem Prinzip eines Staffellaufs abläuft, bewältigen mussten. Dazu gehört, dass in der Mitte des Parcours‘ ein Pfannkuchen (der natürlich kein „echter“ ist!) in einer Pfanne gewendet werden muss. Erst wenn der Pfannkuchen nach einer Drehung in der Luft wieder in der Pfanne landet, darf weitergerannt werden. Wie sich zeigt, war das gar nicht so einfach.

Alle fünf Fünferklassen traten unter den Anfeuerungsrufen ihrer Klassenlehrerinnen gegeneinander an. Der Clou: alle Kinder durften verkleidet kommen! So sah man in der Turnhalle neben Einhörnern, Prinzessinnen, Katzen und Sturmtrupplern auch Clowns, Piraten und Hexen durch die Halle flitzen. Trotz der zum Teil aufwändigen Kostümierungen liefen die Kinder schnell und sicher durch die Turnhalle oder feuerten ihre MitschülerInnen an.

Am Ende setzte sich die Klasse 5a – nach einem spannenden Stechen gegen die 5c und 5d – durch. Auf den Plätzen 4 und 5 landeten in diesem Jahr die 5e und die 5b. Großer Jubel bei den Siegern, Tränen bei den Letztplatzierten – wie immer fieberten die Kinder mit und die Klassenlehrerinnen hatten am Ende alle Hände voll zu tun, die Emotionen zu glätten. Zum Schluss wurden alle Klassen mit Urkunden ausgezeichnet – dabei sein ist alles!

B. Waschk

 

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