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*** 30. September *** 1. Schulpflegschaft

... Gertrud-Bäumer-Realschule Essen

100 Jahre Einheit in Vielfalt

DELF 2020

Mit ein wenig Verspätung, aber keinesfalls zu spät konnten 11 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 ihre DELF-Zertifikate – die Diplômes d’Etudes de la Langue Française - entgegennehmen. Im vergangenen Schuljahr hatten sie sich freiwillig mit ihrer Lehrerin Frau Duijts außerhalb des „normalen“ Französisch-Unterrichts intensiv auf den Erwerb dieses Sprachdiploms vorbereitet. Am Ende dieser Vorbereitungen stand dann eine Prüfung an. „Es war eine zweiteilige Prüfung“, erzählt Glory Onyema (9a). „Der schriftliche Teil war beim Tag der offenen Tür an unserer Schule. Für den zweiten Teil sind wir alle nach Duisburg gefahren. Wir wurden dort mündlich geprüft. Das alles war noch vor dem Lockdown.“ 

Die Mühen der Schülerinnen und Schüler haben sich gelohnt. „Das Sprachzertifikat wird international anerkannt und stellt einen großen Pluspunkt dar, wenn man sich bewirbt“, so Frau Duijts. Bei der Übergabe der Zertifikate auf dem Schulhof gratulierten neben Frau Duijts auch Frau Bielefeld und Frau Hasandic von der Schulleitung.

Die ganze Schulgemeinde schließt sich den Glückwünschen an und gratuliert folgenden Schülerinnen und Schülern zum Erwerb des Zertifikats: Ranya Alaoui, Oscar Burdzik, Cennet Dogan, Kübra Erdogan, Ilhan Honsic, Temur Jasim, Leon Kaiser, Khadija Monastiri, Emrullah Odabas und Glory Onyema.

B. Waschk

Nach der ersten Phase der Eingewöhnung stand für unsere neuen Fünftklässler*innen der erste Ausflug auf dem Programm. Unsere Schule praktiziert schon seit Jahren das Konzept des „Sanften Übergangs“ von der Grund- auf die Realschule. Durch eine besondere Gestaltung der ersten Schultage soll den Neuankömmlingen der Einstieg an der weiterführenden Schule erleichtert werden. Ein wichtiges Ziel ist dabei, dass die neuen Klassen zu Gemeinschaften zusammenwachsen und damit das gemeinsame Lernen gestärkt wird.

Am Ende dieser Eingewöhnungsphase besuchen die Kinder den Grugapark. So auch in diesem Jahr: Im Zeitraum zwischen Ende August und Anfang September machten sich die neuen Schüler*innen zusammen mit ihren Klassenlehrer*innen auf den Weg in Essens großen Stadtpark.

Unter professioneller Anleitung wurde auf spielerische Art und Weise die Kooperation untereinander gefördert, indem beispielsweise die Klassen in Kleingruppen aufgeteilt ein Tipi aus Holzstäben bauen mussten. Ein Wissensspiel zu Tieren und ein Kooperationsspiel auf Kletterseilen trugen ebenfalls dazu bei, dass das Gemeinschaftsgefühl gestärkt wurde, da der Erfolg sich nur einstellte, wenn gemeinsam Lösungsstrategien entwickelt wurden. Natürlich kam dabei auch der Spaß nicht zu kurz. Teamplayer statt Einzelkämpfer – dieser Gedanke steht an erster Stelle und soll mit in den Schulalltag genommen werden.

B. Waschk

Nach den durch die Corona-Pandemie sehr ungewöhnlichen Monaten, die das gesamte Schulleben nicht nur an unserer Schule auf den Kopf gestellt haben, öffnete die Gertrud-Bäumer-Realschule am 12. August wieder für alle Schülerinnen und Schüler ihre Türen. Das war für 135 Jungen und Mädchen ein in weiterer Hinsicht besonderer Tag, denn als „neue Fünfer“ war es ihr erster Tag an der GBRS überhaupt. Trotz der Maske, die natürlich alle trugen, konnte man manch einen schüchternen Blick erkennen. Die neuen Klassenlehrer*innen Frau Wolff, Frau Bozkurt, Frau Liebscher, Herr Glatzel und Frau Kabir sorgten jedoch dafür, dass alle mutig in ihre neuen Klassenräume schritten.

Den derzeit geltenden Abstands- und Hygieneregeln geschuldet war auch, dass die Eltern der neuen Fünftklässler*innen leider nicht an der Begrüßung, die in diesem Jahr auf dem Schulhof stattfand, teilnehmen durften. Für die erforderlichen Abstände hätte der Platz nicht gereicht.

Doch in den neuen Klassenräumen gab es dann viele spannende Eindrücke für die Kinder: die neuen Mitschüler*innen, der Stundenplan mit neuen Fächern, die Materialliste … - da waren die ersten Stunden an der neuen Schule schnell vorbei!

Die ganze Schulgemeinde wünscht den neuen Fünftklässler*innen einen guten Start, viele neue Freund*innen und natürlich viel Spaß beim Lernen!

B. Waschk

Liebe Schulgemeinde,

ich möchte euch und Ihnen gerne auf diesem Wege einige Informationen zum Thema „Umgang mit Corona“ geben.

Wie ihr und Sie vielleicht bereits gehört haben, müssen wir alle bis zu den Osterferien geplanten Schulfahrten absagen.

Davon sind betroffen die Skifahrt, alle Abschlussfahrten des Jahrgangs 10 sowie die Klassenfahrten der Klassen 6e und 8a.

Die Kosten für die Fahrt, die bisher von den Eltern übernommen wurden, wird das Land ersetzen. Ich bitte aber in diesem Zusammenhang um Geduld, weil jetzt erst geprüft werden muss, inwiefern der Veranstalter oder die Reiserücktrittsversicherung für die Kosten aufkommt. Die betroffenen Familien werden in Kenntnis gesetzt, sobald wir neue Informationen dazu erhalten. Ich bitte um Verständnis, dass bis dahin noch keine Gelder zurückgezahlt werden können.

Da zunächst nicht im Gespräch ist, Schulen zu schließen, gehen wir davon aus, dass Prüfungen wie geplant stattfinden werden.

In den Klassen wurde schon viel über den notwendigen Umgang mit Hygienemaßnahmen gesprochen. Dieses Thema soll aber nochmals aufgegriffen werden, um mögliche Ansteckungswege zu verhindern. Alle Klassenräume sind mit Seife und Einmalhandtüchern ausgestattet, so dass zu Beginn des Schultages das Händewaschen aller stattfinden kann. Grundsätzlich sollten Eltern überlegen, inwiefern Kinder öffentliche Transportmittel nutzen sollen oder vielleicht lieber zu Fuß kommen oder das Fahrrad benutzen. Falls Sie Ihr Kind mit dem Auto bringen, beachten Sie bitte dringend die Sicherheit vor allem an der Grünstraße und dem Weg zur Schule. Fahren Sie bitte nicht in die Einfahrt ein, da Ihr Kind die letzten 50 Meter laufen sollte. Denken Sie da im Sinne aller Kinder und nicht nur an das eigene.

Ich bitte in dieser Zeit alle Mitglieder der Schulgemeinde um Verständnis und vor allem Rücksicht, um Ansteckungen zu vermeiden und so ältere und gefährdete Menschen zu schützen.

In diesem Sinne grüßt euch und Sie herzlich

Barbara Bielefeld, Schulleiterin

Kurz bevor die ganze Schulgemeinde in ihr langes Karnevalswochenende startete, gab es natürlich noch den alljährlichen „Pflichttermin“ zu Karneval: den Pancake Race für unsere Fünferklassen! In der Turnhalle hatte ein Team unserer Sportlehrer/innen einen Parcours aufgebaut, den die Kinder beim Pancake Race, der nach dem Prinzip eines Staffellaufs abläuft, bewältigen mussten. Dazu gehört, dass in der Mitte des Parcours‘ ein Pfannkuchen (der natürlich kein „echter“ ist!) in einer Pfanne gewendet werden muss. Erst wenn der Pfannkuchen nach einer Drehung in der Luft wieder in der Pfanne landet, darf weitergerannt werden. Wie sich zeigt, war das gar nicht so einfach.

Alle fünf Fünferklassen traten unter den Anfeuerungsrufen ihrer Klassenlehrerinnen gegeneinander an. Der Clou: alle Kinder durften verkleidet kommen! So sah man in der Turnhalle neben Einhörnern, Prinzessinnen, Katzen und Sturmtrupplern auch Clowns, Piraten und Hexen durch die Halle flitzen. Trotz der zum Teil aufwändigen Kostümierungen liefen die Kinder schnell und sicher durch die Turnhalle oder feuerten ihre MitschülerInnen an.

Am Ende setzte sich die Klasse 5a – nach einem spannenden Stechen gegen die 5c und 5d – durch. Auf den Plätzen 4 und 5 landeten in diesem Jahr die 5e und die 5b. Großer Jubel bei den Siegern, Tränen bei den Letztplatzierten – wie immer fieberten die Kinder mit und die Klassenlehrerinnen hatten am Ende alle Hände voll zu tun, die Emotionen zu glätten. Zum Schluss wurden alle Klassen mit Urkunden ausgezeichnet – dabei sein ist alles!

B. Waschk

 

Bei uns war ganz schön viel los am Samstag, 25. Januar – am Tag der offenen Tür öffnete unsere Schule nicht nur ihre Türen für interessierte Viertklässler/innen und ihre Eltern, sondern präsentierte bei dieser Gelegenheit auch erste Ergebnisse diverser Kulturprojekte!

Wie immer: Unterricht zum „Reinschnuppern“

Geführt von Schülerinnen und Schülern der Klasse 10d besichtigten zahlreiche kleine und große Besucher/innen unsere Schule. Verschiedene Klassenräume, Mensa, Turnhalle, Info- und Biologieräume – bei einem ausgedehnten Rundgang lernten sie nicht nur unsere Schulgebäude kennen, sondern gewannen zudem Einblicke in die Unterrichtspraxis diverser Fächer und Jahrgangsstufen.

In der Aula gab es Gelegenheit zu Beratungsgesprächen durch die Schulleitung, aber auch durch Vertreterinnen externer Institutionen, die mit Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfeangeboten unsere schulische Arbeit unterstützen. Die SV bot Kaffee und belegte Brötchen an.

Soweit, so gut – doch über diese gewohnten Angebote hinaus gab es dieses Mal zusätzliche und ganz neue Aktionen!

Ganz neu: Projekte der „Kulturagenten“

Seit Beginn des laufenden Schuljahres nimmt unsere Schule am von der Kulturstiftung des Bundes sowie der Stiftung Mercator geförderten Programm der „Kulturagenten für kreative Schulen“ teil. Frau Corinna Höngesberg, ihres Zeichens „Kulturagentin“, koordiniert die Projekte und stellt die Kontakte zwischen unserer Schule und den Künstlern/-innen her.

Der Tag der offenen Tür war nun die beste Gelegenheit, erste Ergebnisse der bereits angelaufenen Projekte zu präsentieren – sowohl den Besuchern/-innen von außerhalb als auch der Schulgemeinde. So präsentierte der 9ti2-Kurs unter der Leitung von Herrn Velten vom Verein „Medienmonster e.V“ ein selbst erstelltes Video, in dem unsere Schule vorgestellt wird. (Dieses Video wird in Kürze auf dieser Homepage zu sehen sein.)

Die Klasse 6e lud zu einer „offenen Probe“ ihres Papierpuppentheaters ein. Unter der Leitung der Performancekünstlerin Frau Hasenbrink hatten die Kinder an zwei vorangegangenen Projekttagen Puppen aus Papier hergestellt und kleine Szenen dazu einstudiert. Diese wurden interessierten Besuchern/-innen nun präsentiert.

Im Klassenraum der 10b fand ebenfalls eine offene Theaterprobe statt – allerdings schauspielerten hier die Schülerinnen und Schüler selbst. Sie hatten eine Bewerbungsszene einstudiert, variierten diese aber unter verschiedenen „Vorzeichen“: mal begegnete der Bewerber einem freundlichen Chef, mal einem strengen, dann wiederum einem Mafiaboss… Es zeigte sich schon in diesen kurzen Szenen, dass unsere Schüler/innen über ein großes Schauspieltalent verfügen und die Zuschauer/innen in ihren Bann ziehen konnten.

Nicht zu übersehen war der große Flashmob auf dem Schulhof. Herr Abad-Gonzales, seines Zeichens professioneller Tänzer, hatte im Vorfeld mit allen fünften Klassen einen Tanz einstudiert, den man im Video sehen kann. Der Tanz sorgte für Begeisterung nicht nur bei den kleinen Teilnehmer/innen und ihren Klassenlehrerinnen, sondern auch beim Publikum, das sich teilweise sogar mitreißen ließ und sich in die Gruppe der Tanzenden einreihte.

Ebenfalls nicht zu übersehen waren mit Fotoapparaten ausgestattete Schülerinnen und Schüler. Im Rahmen eines mehrtägigen Workshops lernten sie unter der Leitung der Fotografin Frau Kordestani Grundlagen der Fotografie. Die vielen Aktionen am Tag der offenen Tür boten die beste Gelegenheit, die neu erworbenen Kenntnisse anzuwenden. Auch diese Ergebnisse werden in Kürze auf dieser Homepage präsentiert. Darauf und auf weitere anstehende Projekte sind wir sehr gespannt!

B. Waschk

Am 14. Februar ließ die SV unter Federführung von Frau Möcklinghoff eine Aktion wiederaufleben, die es vor etlichen Jahren schon einmal an unserer Schule gegeben hatte: jede/r Schüler/in konnte sich über die Klassensprecher/innen Rosen bestellen, um sie dann in der ersten großen Pause einem lieben Menschen zu schenken. Von dieser Möglichkeit machten viele Schüler/innen Gebrauch und so wurden in der Pause rege Rosen verteilt. Den Schüler/innen gefiel es sichtlich: man sah viele freudige Gesichter!

Der Rosenverkauf hatte aber noch einen schönen „Nebeneffekt“: Pro Rose wurde ein wenig mehr Geld eingenommen als nötig. Der Überschuss wird für die Renovierung des Kicker-Kellers verwendet – eines der nächsten Projekte der SV.

B. Waschk

Am Samstag, 25. Januar 2020 öffnet unsere Schule in der Zeit von 09.00 – 12.30 Uhr für alle interessierten Grundschüler/innen der 4. Jahrgangsstufe und ihre Eltern ihre Türen.

Wie immer haben unsere Besucherinnen und Besucher dabei Gelegenheit, die Schule kennenzulernen – sowohl das Gebäude als auch den Unterricht, die Fachräume, die Lehrer/innen…

In diesem Jahr ist der Tag der offenen Tür außerdem um einige Aktionen und „Attraktionen“ reicher: durch die seit Beginn dieses Schuljahrs stattfindende Kooperation mit den „Kulturagenten für kreative Schulen“ werden den BesucherInnen zahlreiche Workshops und Kunstaktionen präsentiert.

Dies sind:

Ÿ ein Improvisationstheater mit der Klasse 10b

Ÿ ein Papierpuppen-Theater mit der Klasse 6e

Ÿ ein Film-Workshop mit dem 9ti1-Kurs

Ÿ ein Rap-Workshop mit der SV und der „Besser-zusammen-AG“

Ÿ das Drehen eines Musikvideos, durchgeführt von der Klasse 7b

Ÿ ein Fotografie-Workshop mit Schüler/innen verschiedener Klassen

Ÿ ein Tanz-Workshop mit den allen 5er-Klassen

Die Workshops werden begleitet bzw. durchgeführt von professionell ausgebildeten Künstler/innen. Frau Höngesberg ist unserer Schule als sog. „Kulturagentin“ an die Seite gestellt und koordiniert die Zusammenarbeit mit den KünstlerInnen, unserer Schule und verschiedenen Kulturinstitutionen. Am Tag der offenen Tür werden erstmals die neu eingeführten Kulturprojekte im Rahmen kleinerer Aufführungen bzw. Werkschauen präsentiert.

Herzlich willkommen, liebe Viertklässler/innen – und natürlich auch herzlich willkommen, liebe Eltern!

B. Waschk

Allgemeine Informationen zum Programm der Kulturagenten, die von der Kulturstiftung des Bundes und der Stiftung Mercator bundesweit gefördert werden, findet man unter www.kulturagenten-programm.de/startseite/aktuelles.

Einmal im Jahr ist Vorlesetag – genauer gesagt: einmal im Jahr findet der schulinterne Vorlesewettbewerb der Klassen 6 statt, bei dem der oder die beste Vorleser/in der ganzen Jahrgangsstufe gekürt wird. In diesem Jahr traten gegeneinander an:

Für die Klasse 6a: Caity Frerix und Lena Kaschek (die schließlich den zweiten Platz belegte)

Für die Klasse 6b: Ela Al und Eda Cakmak (dritter Platz)

Für die Klasse 6c: Baris Kurtulus

Für die Klasse 6d: Shadia Ghaddar und Irem Kücük

Für die Klasse 6e: Taina Becker und Osman Sammou

Caity Frerix aus der 6a war in diesem Jahr beim Klassenentscheid eine der beiden besten Vorleserinnen ihrer Klasse. Sie berichtet: „Bei einem Vorlesewettbewerb treten verschiedene Kinder aus den Klassen 6 gegeneinander an. Es können spannende, lustige oder auch gruselige Romane sein. Wenn alle Kinder vorgelesen haben, entscheidet die Jury, wer am besten vorgelesen hat. Es kann auch sein, dass zwei oder mehr Kinder sehr nahe beieinander liegen mit ihrem Punktestand. Dann müssen sie aus einem unbekannten Buch vorlesen und der/die Gewinner/in kommt auf den höheren Platz. Heute, am 06.12.2019, wurden zwei solcher ‚Zweierwettkämpfe‘ durchgeführt, weil mehrere Kinder die gleiche Punktzahl erreicht hatten.“ Caity fasst ihre Begeisterung in einem Satz zusammen: „Ich liebe es zu lesen!“

Taina Becker aus der Klasse 6e, die schließlich (nach einem der oben beschriebenen „Zweierwettkämpfe“) die Gewinnerin des diesjährigen schulinternen Vorlesewettbewerbs wurde, berichtet: „Heute fand der Vorlesewettbewerb an unserer Schule statt. Dort waren die besten Leser/innen der 6er und in der Jury saßen die Klassensprecher und die Deutschlehrer. Ein Deutschlehrer loste die Namen aus, wer zuerst liest. Der Wettbewerb fand in den ersten beiden Stunden statt. Nachdem alle vorgelesen hatten, wurden die Stimmen zusammengezählt. Vier Kinder hatten gleich viele Stimmen und mussten aus einem fremden Buch vorlesen. Ganz am Ende wurden Geschenke verteilt und Fotos geschossen.“

Edin und Malek (beide 6e) unterstützten als Zuhörer ihre Klassenkameraden Taina und Osman. Sie fanden: „Der Vorlesewettbewerb war gut!“

Taina wird unsere Schule im kommenden Frühjahr beim Stadtentscheid vertreten. Wir drücken ihr die Daumen!

B. Waschk

Die Angebote der Notbetreuung an Schulen gelten für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 6, deren Elterm (Erziehungsberechtigte) beruflich im Bereich von kritischen Infrastrukturen tätig sind. Im Fall von Alleinerziehenden muss ebenfalls eine berufliche Tätigkeit im Bereich von kritischen Infrakstrukturen vorliegen. 

Weitere Informationen über die Notbetreuung: https://www.schulministerium.nrw.de

Hier finden Sie   Antragsformular für die Notbetreuung

 

Familienberatungstelefon für Kinder, Jugendliche & Eltern:   0201 8851033

Corona-Bürgertelefon Stadt Essen:         0201 123 8888

Essener Kinder- und Jugendnottelefon: 0201 265050

Bundesweites Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 0800 116016

Bundesweites Elterntelefon:                  0800 111 0 550

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