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Schöne Ferien!!!

... Gertrud-Bäumer-Realschule Essen

100 Jahre Einheit in Vielfalt

Der Kriegsausbruch in der Ukraine beschäftigt auch unsere Schülerinnen und Schüler. Nicht nur im Unterricht werden der Krieg und seine Folgen thematisiert. Spontan beteiligte sich unsere Schule an einer Initiative der Albert-Einstein-Realschule, sich durch eine Unterschriften-Aktion gegen den Krieg auszusprechen. Unsere Schülersprecher Toprak Ceylan und Noumedya Ouali besuchten am vergangenen Donnerstag alle Klassen, um Unterschriften zu sammeln. Die Resonanz war riesig und am Ende war auf dem Plakat kein Platz mehr frei. Alle haben dadurch ihrer Hoffnung Ausdruck verliehen, dass der Krieg schnell ein Ende hat.

B. Waschk (03/22)

Krieg Ukraine

Mit der App #stadtsache lassen sich in der analogen Welt digitale Fotos, Töne und Videos sammeln und auf einer Karte verorten. 24 Schülerinnen und Schüler der GBS konnten in Begleitung von Frau Wolff und Frau Yildiz auf diese Weise das eigene Umfeld neu entdecken, die Umgebung intensiver wahrnehmen und als Expert_innen in eigener Sache ihre Beobachtungen zum Thema „Industrialisierung“ dokumentieren.

Das Projekt hat der Klasse 9a die Möglichkeit geboten, ihr Wissen über die Epoche der Industrialisierung, insbesondere über Alfred Krupp, zu vertiefen. In diesem Rahmen durften sie die damalige Arbeitersiedlung Margarethenhöhe erkunden, sich durch die Villa Hügel führen lassen und das Gebäude der Zeche Carl betrachten.

Im Großen und Ganzen hat das Projekt den Schülerinnen und Schülern sehr gut gefallen und die Ergebnisse können sich sehen lassen.

G. Yildiz (06/22)

Unsere Schule richtet seit Jahren in jedem Jahrgang eine sog. „MINT-Klasse“ ein. Die Abkürzung MINT steht für „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik“. Das bedeutet, dass Themen dieser Fächer schwerpunktmäßig im Unterricht behandelt werden.

In diesem Schuljahr hatte sich Herr Dalar mit „seiner“ 5e im Rahmen dieser MINT-Förderung zu einem Physik-Wettbewerb angemeldet, den die Universität Duisburg ausgeschrieben hatte. Bei diesem Wettbewerb standen vier verschiedene Aufgaben zur Wahl. Die 5e hatte sich für den Bau eines Tauchbootes entschieden und ein solches in der wöchentlichen MINT-Stunde konstruiert.

Zum großen Finale am Dienstag, 08. Juni 2022 machte sich die 5e zusammen mit Herrn Dalar und Herrn Buiting auf den Weg nach Duisburg, wo sie ihre Tauchboote vorstellten. Leider belegten sie am Ende keinen der ersten Plätze. Herr Dalar berichtete: „Die ersten Plätzen wurden ausschließlich von Schülerinnen und Schülern höherer Klassen belegt. Meine Klasse war die einzige, die einer fünften Jahrgangsstufe angehörte.“ Für die Kinder selbst stand weniger die Vorführung des Tauchboots als der Besuch der Mensa, die Tombola und das spendierte Eis im Vordergrund. Auch die gelben T-Shirts, die die Kinder als Teilnehmer des Wettbewerbs geschenkt bekamen, standen hoch im Kurs.

Insofern werteten sowohl die 5e als auch Herr Dalar die Teilnahme am Wettbewerb als Erfolg. Das nächste MINT-Projekt kann kommen!

B. Waschk (06/22)

Nachdem die Entlasstage der letzten beiden Schuljahre stark durch die angeordneten Corona-Regelungen beeinträchtigt waren und nur in ganz kleinem Rahmen stattfinden durften, konnte der letzte Schultag unserer 10er-Klassen in diesem Schuljahr endlich wieder mit vielen Gästen gefeiert werden.

Aufgrund der Erfahrungen früherer Abschlussfeiern wurde die Feierstunde diesmal anders als gewohnt organisiert. Anstelle einer stets sehr lange andauernden „Massenveranstaltung“ für alle in der Aula bekamen die Schülerinnen und Schüler in Anwesenheit ihrer Eltern und Lehrer/innen ihre Zeugnisse in ihren Klassenräumen überreicht. Letztere waren im Vorfeld schön geschmückt und vorbereitet worden. In launigen Ansprachen ließen die Klassensprecher/innen, die Klassenlehrer/innen und die Schulleiterin, die nacheinander alle Abschlussklassen in ihren Räumen besuchte, die vergangenen sechs Schuljahre Revue passieren. Abgerundet wurden die klasseninternen Feiern von Videofilmen, die die Schüler/innen zusammengestellt hatten.

In der Aula konnte man sich zwischendurch wahlweise bei Kaffee und Keksen oder kühlenden Getränken und Fingerfood stärken und miteinander ins Gespräch kommen. Die Schulband sorgte für die musikalische Gestaltung. Schüler/innen des 9. Jahrganges hatten den Tag organisiert und mit ihren Klassenlehrer/innen für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung gesorgt – und dabei schon Anregungen gesammelt, wie sie ihren „großen Tag“ im nächsten Jahr gestalten können.

Am Ende zogen alle ein positives Fazit, denn durch die „Dezentralisierung“ der Feier und die Verlegung in die Klassenräume konnte jede Klasse in einer ruhigen und quasi „privaten“ Atmosphäre den Abschluss ihrer Realschulzeit gebührend feiern.

B. Waschk (06/22)

Im Rahmen der Projekte, die unsere Schule als Kulturschule durchführt, fand in der vorletzten Schulwoche ein Abschlussprojekt für unsere 10er-Klassen statt. Einige Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b haben ihre Eindrücke beschrieben.

So berichten Ceren Adigül und Amira Aouraghe: „In der Zeit vom 30.-31. Mai 2022 nahmen alle 10er-Klassen an einem Kulturprojekt teil. Die 10b und 10d hatte das Projekt am 30. Mai und die 10 und 10c am Dienstag. Das Projekt fand zunächst in den Klassenräumen statt, wo Frank (der Projektleiter) uns erklärte, wie man eine Website erstellt. Unsere Aufgabe war es nun, eine Website über den Stadtteil Altenessen herzustellen. Dafür sollten wir in Kleingruppen in Altenessen herumlaufen und dazu Fotos machen. Dafür hatten wir Zeit von 09.15 Uhr bis 11.30 Uhr. Als wir dann wieder im Klassenraum waren, bekamen wir IPads, um die Web-site zu erstellen. Dazu hatten wir ca. eine Stunde Zeit. Am Ende waren die meisten auch fertig, so dass jede Gruppe ihre Website in der Klasse vorstellen durfte. Fazit: Wir sind der Meinung, dass das Kulturprojekt eine Abwechslung zum normalen Schulalltag war. Wir konnten neue Orte in Altenessen entdecken und Erfahrungen sammeln, die wir im normalen Schulalltag nicht gemacht hätten. Wir haben auch mehr im Team gearbeitet, das fanden wir gut.“

Marwa Mohamad und Bahriah Tamr meinen: „Wir fanden das Projekt sehr sinnvoll, denn es hat sehr viel Spaß gemacht. Es kann im späteren Berufsleben sehr nützlich sein. Wenn man zum Beispiel eine Firma aufbauen möchte, kann man auf dieser Website alle nützlichen bzw. wichtigen Informationen und Bilder hochladen.“ Auch Ela Altan hat das Projekt Spaß gemacht: „Ich fand den Projekttag an unserer Schule gut. Es hat mir Spaß gemacht und jetzt weiß ich auch, wie man seine eigenen Webseiten erstellt.“

„Unserer Meinung nach war das Projekt erfolgreich, denn es war etwas Neues, Aufregendes und Lehrreiches“, finden Emel Yayla, Edon Zeka und Emmanuela Amoako-Atta. „Verschiedene Schüler hatten unterschiedliche Blickwinkel auf dieselben Orte. Im Großen und Ganzen fanden wir, dass das Projekt das beste von allen war, welches die 10er hatten. Das war ein schönes Abschlussprojekt.“

B.Waschk (05/22)

Mit der dauerhaften Durchführung des Präsenzunterrichts kommt leider ein altbekanntes Problem wieder auf: der Müll. Auf dem Schulhof, aber auch in den Außenanlagen der Schule sammelt sich – wie schon in „Vor-Corona-Zeiten“ – Unrat aller Art an. Neu hinzugekommen sind jetzt auch noch alte Mund-Nasen-Schutzmasken. Daher ist es kein Wunder, dass die Stadt Essen wieder zur Aktion „Picobello SauberZauber“ aufgerufen hat. In diesem Jahr fällt die Aktion, die ihre 17. Auflage erfährt, in den Zeitraum vom 12. – 25. März.

Auch in diesem Frühjahr beteiligt sich die Gertrud-Bäumer-Realschule an der Aktion. Mit Zangen, Eimern und Müllsäcken ausgestattet, sammelten die Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen den Müll vom Schulhof und den angrenzenden Grünanlagen. „Der Dreck muss weg!“, brachte es Issa aus der 5a auf den Punkt. Er und seine Mitschülerinnen und Mitschüler wurden am Donnerstag, 17. März aktiv. Die Kinder staunten nicht schlecht, wieviel und vor allem welche Vielfalt an weggeworfenen Gegenständen sie fanden und aufsammelten. Von der eben erwähnten ausrangierten Maske bis hin zu alten T-Shirts fanden sie allerhand Müll in den Rabatten.

Die Kinder wetteiferten schließlich, wer den meisten Müll gesammelt hatte. Und der Sinn der Aktion war allen klar. Zeinab (ebenfalls 5a) meinte: „Es macht richtig Spaß, den Müll zu sammeln, weil die Natur dann wieder sauber ist.“

B. Waschk

(03/22)

Nachdem der Lockdown im vergangenen Frühjahr nicht nur den Präsenzunterricht, sondern auch das Schulleben „lahmgelegt“ hat, leben in diesem Schuljahr viele langjährige Traditionen und Projekte wieder auf. So auch unser beliebtes „Pancake Race“ der Fünferklassen, das immer vor dem Karnevalswochenende in der Turnhalle veranstaltet wird.

Der „Pancake Race“ ist ein besonderer Staffellauf. Jede/r Läufer/in bekommt eine Pfanne mit einem (in unserem Fall natürlich künstlichen) Pfannkuchen in die Hand gedrückt. Damit müssen ein paar kleinere Hindernisse überwunden werden. In der Mitte der Strecke wird der Pfannkuchen in die Luft geschleudert, gewendet und mit der Pfanne wieder aufgefangen. Die Klasse, deren Läufer/innen zuerst ins Ziel kommen und dann – ganz wichtig! – ausnahmslos auf dem Boden sitzt, gewinnt das Rennen. Natürlich heißt es: jeder gegen jeden!

Ganz ohne coronabedingte Regelungen ging es dann aber doch nicht. So wurden alle Klassen wegen der hohen Gesamtzahl an Schüler/innen geteilt: am Mittwochmittag traten die Gruppen A der Klassen gegeneinander an und am Donnerstagmittag entsprechend die Gruppen B. Dadurch ergab sich im Vergleich zu den Rennen der Vorjahre eine besondere Spannung, da natürlich erst nach dem zweiten „Turniertag“ die Siegerklasse feststand.

Wie immer war die Stimmung während des Pancake Races ausgelassen; alle Kinder gaben ihr Bestes und feuerten sich untereinander lautstark an. Auch manche Träne floss, wenn der künstliche Pfannkuchen wieder einmal in der Pfanne kleben blieb und sich nicht in die Luft schleudern ließ oder wenn der Etappensieg verpasst wurde, weil die Läufer/innen am Ende nicht alle auf dem Boden saßen.

Ein herzlicher Glückwunsch geht an die Klasse 5a, die an beiden Tagen am besten abschnitt. Auf dem zweiten Platz folgt die Klasse 5b und den dritten Platz teilen sich die Klassen 5c, 5d und 5e. Wie heißt es so schön: „Dabei sein ist alles!“

B. Waschk (02.03.2022)

 

Seit einiger Zeit ist die Gertrud-Bäumer-Realschule nun Kulturschule und so wurde es höchste Zeit, dass auch unser „9er-Jahrgang“ bei der Durchführung von Projekten berücksichtigt wird. Ende Januar konnte dieser Wunsch endlich realisiert werden. Das sogenannte „Demokratieprojekt“ mit dem Titel „Konferenz der kommenden Entscheidungen“ wurde von den Mitarbeitern des „Maschinenhauses Essen – Produktionsort der Künste“, das im ehemaligen Maschinenhaus der Zeche Carl in Altenessen ansässig ist, speziell auf den 9. Jahrgang zugeschnitten.

An drei Tagen, genauer am 24.-26. Januar 2022, nahmen nacheinander alle fünf Neunerklassen in Begleitung ihrer Klassenlehrer/innen daran teil, so auch die Klasse 9d. Einige Schülerinnen der 9d schildern hier ihre Eindrücke:

„Es war ein Projekt, das drei Stunden ging. Wir haben verschiedenen Übungen gemacht, wie z.B. ‚unseren eigenen Raum finden‘“, beschreibt Shirine eine Imaginationsübung, mit der die Jugendlichen in das Projekt starteten. „Wir wurden über Kopfhörer angewiesen. Eine weitere Übung war, dass wir uns zu verschiedenen Schildern stellen mussten. Dort sollten wir begründen, warum wir uns für dieses Schild entschieden haben.“

Die vielen Entscheidungen, die im Verlauf des Vormittags zu verschiedensten Themen wie etwa „Sparen: ja oder nein?“ getroffen werden mussten, kamen bei den Schülerinnen und Schülern gut an: „Ich fand das Demokratieprojekt gut, weil wir alle unsere Meinung sagen durften“, so Anastazija. Shahad ergänzt: „Wir durften zwischen verschiedenen Dingen wählen. Ich fand es gut und es hat Spaß gemacht. Was ich auch gut fand, war, dass niemand seine Meinung geändert hat.“ Denn auch das gehörte dazu: schafft man es, zu seiner Meinung zu stehen, auch wenn alle anderen um einen herum eine andere Position vertreten? Und wie steht es um meine Meinung, wenn andere versuchen, sie zu beeinflussen? Auch die Diskussionsrunde zum Thema „Rassismus“, bei der sich die Jugendlichen in verschiedene Rollen versetzen konnten, kam sehr gut an.

Zum Gelingen des Projekts trug sicherlich die lockere und mitreißende Art des Moderatoren-Teams vom Maschinenhaus bei: „Die drei Männer waren echt nett und humorvoll, man konnte viel lachen“, findet Anastazija. Bei den Schülerinnen und Schülern kam außerdem sehr gut an, dass sie aktiv sein konnten. Sandy fand es zum Beispiel gut, dass sie nicht nur zuhören musste.

„Am Ende gab es eine kurze Reflexion“, beschreibt Shirine den letzten Programmpunkt. Hier durften die Schülerinnen und Schüler mitteilen, was sie sich für Veränderungen in der Gesellschaft wünschen. Im Gespräch mit den Mitarbeitern des Maschinenhauses entwickelten sie Ideen, wie man selbst an einer Veränderung mitwirken kann.

Miray fasst den Vormittag wie folgt zusammen: „Das Projekt an sich war sehr erfolgreich – viele Emotionen waren dabei. Das war das erste Mal, glaube ich, wo ich als Kind über viele Sachen entscheiden durfte. Dieses Projekt hat mir gezeigt, wie wichtig eine Entscheidung ist.“ - Ziel erreicht!

B. Waschk

Wer sich fragt, ob unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 sich wegen einer Maske vom Vorlesen abhalten ließen, dem sei klar gesagt: nein! Wie gewohnt nahmen sie auch in diesem Schuljahr am Vorlesewettbewerb teil, den der Börsenverein des Deutschen Buchhandels seit 1959 bundesweit veranstaltet und an dem sich unsere Schule seit vielen Jahren beteiligt.

Zuerst werden dabei in den Klassen zwei Sieger/innen ermittelt, die wiederum im schulinternen Vorlesewettbewerb gegeneinander antreten. In diesem Schuljahr waren das folgende Schülerinnen und Schüler: Ozan Kacmazoglu und Lilly Stenger (Klasse 6a), Alena Czernio und Amisha Hiegemann (Klasse 6b), Ezan Elezi und Ksenia Pell (Klasse 6c), Zeinab Dia und Selma Sayili (Klasse 6d) sowie Ashley Padberg und Sean Rhoner (Klasse 6e). Neben den jeweiligen Klassensprecher/innen bildeten die Lehrer/innen Herrn El Lahib, Frau Kelley, Frau Liebscher, Frau Yildiz und Frau Kaptan die Jury. Das war keine leichte Aufgabe für die Jury!

Lediglich die Zahl der Zuschauer/innen musste in diesem Jahr corona-bedingt etwas kleiner ausfallen. Alle Kinder kamen zudem schon etwas eher, um einen Corona-Schnelltest zu machen. Wie bereits erwähnt, stellte das Tragen des Mundnasenschutzes keine Einbuße für unsere Vorleser/innen dar. Gekonnt stellte jedes Kind zunächst das Buch vor, das es sich ausgesucht hatte, bevor es dann ans Vorlesen ging – drei Minuten, so geben es die Statuten vor. Auch dies meisterten alle mit Bravour; alle überzeugten durch einen gekonnten Vortrag und starken Nerven.

Nach einer geheimen Abstimmung ging Selma Saylili als Schulsiegerin hervor, gefolgt von Ashley Padberg (Platz 2) und Amisha Hiegemann (Platz 3). Selma wird nun unsere Schule auf Stadtebene vertreten. Da es wie schon im vergangenen Jahr keine Live-Veranstaltung sein wird, wird Selma ein Video aufnehmen und es an die Veranstalter schicken.

Wir drücken Selma die Daumen und wünschen ihr viel Erfolg für diese nächste „Etappe“!

B. Waschk

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